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Über uns

Ketteler-Kolleg und -Abendgymnasium mit Abitur-online

Schulleitung

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N.N., Schulleiter/in

Rüdiger May, 1. stellvertretender Schulleiter (kommissarischer Schulleiter)


Christian Goldschmitt, 2. stellvertretender Schulleiter (Kolleg)

Ingrid Skala, 2. stellvertretende Schulleiterin (Leitung Abendgymnasium)

Barbara Ansinn, stellvertretende Leitung Abendgymnasium

Thomas Meysing, erweiterte Schulleitung

 

Kolleg

Vorkurs und Einführungsphase: Rüdiger May

Qualifikationsphase: Christian Goldschmitt

 

Abendgymnasium

Klassisch und Abitur-online am Abend: Ingrid Skala

Abitur-online am Tag: Barbara Ansinn

 

Besondere Aufgaben

Stundenplan, Vertretungsplan: Rüdiger May

Technische Verantwortung Abitur-online: Barbara Ansinn

Belange des Schulträgers, Bau und Öffentlichkeitsarbeit: Thomas Meysing

 

Im Auftrag der Schulleitung

Stundenplan: Tanja Schäfer

Mitglied im MSS-Team: Dr. Markus Preuß

IT - Entwicklung / Neue Medien: Timo Osiecki

Pädagogische Gestaltung des Vorkurses: Chrissi Tassiopoulou

Lehrerkollegium

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AgelFraukeDBi
AlbrechtBarbaraBk
AnsinnBarbaraMIneR
BaierRüdigerEk
Bönisch-CharbonnierLiobaFSp
BorkDr. ArneeR
BraunRamonaEF
DiwoMonikaEFD
EisDr. UlrichBiCh
FalkDr. SilkePhM
GoldschmittChristianMSk
HechlerRenateBiChIn
KlafkiIsabelEF
KochRaphaelEGe
Köpke-RambergerUtaED
LamkeAnne-KathrinEGe
MarhöferSarahkRGe
MayRüdigerMEk
MeysingThomasGekR
MorberPetraDGe
NawarPfarrer Dr. AlexanderDkR
OsieckiTimoDSk
PoppeFabienneChPh
PreißmannDr. UlrikeLGrRu
PreußDr. MarkusPhM
SchäferTanjaMInEk
SchimmelBenedictakR
SchmidtUlrichMEF
SchmittStefanieDF
SchülerAlbanL
SkalaIngridEEk
TassiopoulouChrissiDGeL
VeeltmannHannaDeR
WandeltBeateDeRGe

Verbindungslehrer - Schulpsychologin - Schulpastoral

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Verbindungslehrer: Raphael Koch

Schulpsychologin: Dr. Katja Baron

Schulpastoral: Thomas Meysing, Beate Wandelt, Pfarrer Dr. Alexander Nawar, Benedicta Schimmel, Barbara Ansinn, Hanna Veeltmann

Kollegiatenvertretung

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Sekretariat - Hausmeister

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Elfriede Ludwig, Sekretärin

Andrea Hehn, Sekretärin

Cosimo Aquaro, Hausmeister

Schulprofil

Im Detail

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Lebenslanges Lernen - dieser gesellschaftlichen Herausforderung stellen sich Ketteler-Kolleg und -Abendgymnasium mit Abitur-online in besonderer Weise und vermitteln Bildung - ihrem Auftrag entsprechend - unabhängig von Altersgrenzen. Dieser in jeder Beziehung umfassende Bildungsauftrag wurde im Herbst 2006 in einem für den Zweiten Bildungsweg spezifischen Schulprofil beschlossen. Seitdem arbeiten wir daran, die dort aufgestellten Leitbilder und Ziele auch im schulischen Alltag umzusetzen.

Die Bildungsarbeit an unserer Schule – wie sie sich in der Schulchronik dokumentiert - gründet auf einer christlichen Sicht des Menschen und der Welt. Gleichzeitig folgt sie - auf der Grundlage christlicher Weltsicht - den Prinzipien der Ökumene, der Weltoffenheit und Toleranz und steht daher im Rahmen der kirchlichen Trägerschaft Erwachsenen aller Konfessionen und Weltanschauungen offen - auch unabhängig von Herkunft, Nationalität und derzeitigem Wohnsitz.

Auch von den Studierenden wird geistige Aufgeschlossenheit und die Bereitschaft erwartet, vorgefasste Meinungen in Frage zu stellen und sich mit anderen Auffassungen im offenen, kritischen und fairen Dialog auseinander zu setzen. Auf diese Weise können die Studierenden Anregungen zur Gestaltung ihres Lebens erfahren und ihre Fähigkeit weiterentwickeln, Verantwortung für sich selbst sowie Verantwortung in Familie und Gesellschaft, Kirche, Staat und Welt zu übernehmen.

Die Schule befindet sich in der Trägerschaft des Bistums Mainz und ist nach dem Mainzer Bischof Wilhelm Emmanuel von Ketteler (1811-1877) benannt, einem der ersten und bedeutsamsten Vorkämpfer christlicher Sozialpolitik.

 

 

Schulchronik

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1864 rief Bischof Ketteler ein Gymnasialkonvikt ins Leben, das eine „höhere Lehranstalt“ werden sollte und wurde. Nach Umzügen, Schließungen, Aufhebungen bezog dieses 1891 den Neubau in der Grebenstraße 9.  
1951 wurde dort die Schule als Abendgymnasium durch Ernst Plum gegründet - mit der Intention, jungen Menschen, die durch Kriegseinflüsse daran gehindert waren, über das nachgeholte Abitur den Weg zum Priestertum zu ermöglichen. Diese ursprüngliche Bestimmung wurde schnell erweitert: für alle Berufsziele, für alle Konfessionen, für beide Geschlechter.  
1964 wurde zusätzlich zum Abendgymnasium das Ketteler-Kolleg eröffnet. Kolleg und Abendgymnasium bezogen den Neubau auf dem Hartenberg. Das Interesse an der Weiterbildung hatte überraschend stark zugenommen, denn die Währungsreform hatte schneller gegriffen als erwartet. Wirtschaft, Technik und Verwaltung suchten besser ausgebildete Mitarbeiter, zugleich wuchs in der Gesellschaft der Wunsch nach sozialem Aufstieg. Das Kolleg bot neben dem Vorteil eines erweiterten Fächerprogramms auch die Freiheit von der Berufstätigkeit, da die Anforderungen am Abendgymnasium - nach einem vollen Arbeitstag - große Mühen und Opfer verlangten. Dieses Motiv führte wohl maßgeblich dazu, dass sich die Zahl der Anmeldungen vom Abendgymnasium hin zum Tageskolleg verschob, bis das Abendgymnasium 1972 ganz aufgegeben wurde. Unterschiedliche finanzielle Unterstützung (gemäß BAFöG) mögen diesen Trend unterstützt haben.  
Nach Ernst Plum (1951-63) und Dr. Konrad Kraus (1960-64), Dr. Jakob Franz (1964-77), Rudolf Reis (1977-82) und Hans Kühner (1982-90) folgte von 1990 bis 2013  Dr. Rolf-Jürgen Renard als Schulleiter. Während seiner fast 23-jährigen Amtszeit beförderte er entscheidende Weiterentwicklungen der Schule:
1996 wurde zusätzlich zum Ketteler-Kolleg das Ketteler-Abendgymnasium wieder ins Leben gerufen, denn es bietet den dort Studierenden den entscheidenden Vorteil, den Beruf nicht aufgeben zu müssen und damit auch die größere wirtschaftliche Unabhängigkeit zu erhalten.  
2007 wurde das Ketteler-Abendgymnasium um den Bildungsgang Abitur-online erweitert, der den Studierenden eine größere zeitliche Flexibilität ermöglicht.
2009 wurde Abitur-online um eine zusätzliche Klasse am Vormittag ergänzt.
2011 wurde Abitur-online vom Schulversuch zum Regelangebot in Rheinland-Pfalz umgewandelt.
Seit Februar 2013 ist Antje Schwebler die Schulleiterin des Ketteler-Kollegs und –Abendgymnasiums.
Zwischen 2009 und 2013 erfolgt durch das Bistum eine umfassende Modernisierung des Gebäudes.
Die Fachräume der Biologie und Chemie wurden im Jahr 2014 zu einem modernen Biologie-Chemie-Zentrum zusammengeführt. Rollstuhlgerechte Experimentiertische im Schülerlabor verbunden mit einer rollstuhlgerechten Ausstattung des Schulgebäudes macht eine Aufnahme von Schülern im Rollstuhl möglich.

 

 

Wilhelm Emmanuel von Ketteler

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... wird am 25. Dezember 1811 als viertes von neun Kindern einer traditionsreichen Adelsfamilie in Münster/Westfalen geboren. Nach einigen Internatsjahren in der Schweiz besteht er 1829 sein Abitur in Münster/Westfalen. Danach verläuft seine Biografie nicht ganz gradlinig - eine Entwicklung, die er durchaus mit vielen Studierenden des Kollegs und Abendgymnasiums teilt.

Von Ketteler beginnt nach dem Abitur ein Studium der Rechtswissenschaften und der Staatswissenschaften, welches er ab 1831 in Berlin fortsetzt. 1835 tritt er nach seinem Referendarexamen in den Staatsdienst ein. Bald darauf quittiert er seinen Dienst aus Glaubens- und Gewissensgründen wieder.. Ausschlaggebend dafür ist unter anderem der sogenannte Kölner Kirchenstreit und die Frage, wieweit sich der Staat in Angelegenheit der Kirche einmischen darf. Von Ketteler wendet sich entschieden gegen jede Einmischungsversuche des Staates, die auf das Selbstbestimmungsrecht der Kirche zielten.

Im Alter von 29 Jahren - nach einer Zeit der Neuorientierung und inneren Wandlung - beginnt er schließlich ein Theologiestudium in München, wo er 1844 zum Priester geweiht wird. Anschließend geht er zurück ins Westfälische, um zunächst als Kaplan, später als Pfarrer tätig zu sein.

Vor dem Hintergrund der langsam in Deutschland beginnenden Industriellen Revolution mit den daraus resultierenden sozialen und gesellschaftlichen Veränderungen wächst sein Interesse an sozialen Fragen. „Wollen wir die Zeit erkennen, so müssen wir die soziale Frage zu ergründen suchen. Wer sie begreift, erkennt die Gegenwart, wer sie nicht begreift, dem ist die Gegenwart und Zukunft ein Rätsel.“ In Beckum, wo er als Kaplan tätig ist, entsteht durch sein Engagement ein Krankenhaus für die unteren Schichten.

Weitere Stationen seines Wirkens sind die Gemeinde Hopsten und 1849 für einige wenige Monate als Probst die Gemeinde St. Hedwig in Berlin. Dabei gilt sein unermüdlicher Einsatz der Linderung des Elends - insbesondere des Elends, das aus mangelnder Bildung und Ausbildung resultiert. In einer Adventspredigt aus dem Jahre 1848 heißt es: „Um die sozialen Übel zu heilen, genügt es nicht, dass wir einige Arme mehr speisen und kleiden und dem Armenvorstande einige Taler Gold mehr durch unseren Dienstboten zusenden, das ist nur allerkleinste Teil unserer Aufgabe, sondern wir müssen eine ungeheure Kluft in Gesellschaft, einen tief eingewurzelten Hass zwischen Reichen und Armen ausgleichen.“ Von Ketteler fordert vom Staat die durch die Industrialisierung verbundenen Probleme mit angemessenen Absicherungen und Steuerungsmaßnahmen zu begegnen.

Während der Revolutionsjahre 1848/49 als Abgeordneter der Frankfurter Paulskirche und 1871/72 als Abgeordneter des Reichstags engagiert sich von Ketteler zudem kirchenpolitisch und setzt sich für die Autonomie der katholischen Kirche ein, was ihn zum politischen Gegner Bismarcks macht.
Am 15. März 1850 wird von Ketteler zum Bischof von Mainz ernannt und am 27. Juni durch den Erzbischof von Freiburg geweiht. Schwerpunkte von Kettelers Tätigkeit sind die Reformierung der Priesterausbildung und der Ausbau des Schul- und Krankenwesens. In diesem Sinne bewegt er einige Orden entsprechend ihre Arbeit wieder aufzunehmen. Konsequent bleibt er in seiner Kritik an den liberalistisch geprägten Wirtschaftsstrukturen, denen er eine angemessene Sozialpolitik entgegenhält. Seine Forderungen umfassen sowohl die Erhöhung des Arbeitslohns als auch das Verbot von Kinderarbeit, die Verkürzung der Arbeitszeit, die Gewährung von Ruhetagen sowie die Abschaffung der Fabrikarbeit von Müttern. All diese Forderungen rechtfertigt der „Sozialbischof“ oder aber auch „Arbeiterbischof“, wie von Ketteler genannt wird, durch die soziale Verantwortung der Kirche gegenüber der Arbeiterschaft.

Von Ketteler sieht als Bischof von Mainz in den Mainzern „einen so geweckten, nach Geistes- und Gemütslage so trefflichen Menschenschlag“, aber „ in der großen Masse seiner heranwachsenden Jugend, gerade in Hinsicht auf den wesentlichsten Punkt aller Erziehung, die Bildung des Menschen durch Religion, so überaus gefährdet.“ Weiter kommt er zu dem Ergebnis, dass bei dem Mainzer „Volkscharakter, bei seiner nicht unbedeutenden Neigung zum heiteren Lebensgenusse und zu einem Gewissen Grade von Leichtsinn, der Ernst der Religion als mäßigendes und bewachendes Element noch weit unentbehrlicher ist, als vielleicht manchem sonstigem Volksstamme.“ Vor diesem Hintergrund ruft von Ketteler 1864 ein Gymnasialkonvikt ins Leben, das als Bildungs- und Wohnstätte für katholische Theologiestudenten dient.

Verein der Freunde und Ehemaligen des Abendgymnasiums,
des Ketteler-Kollegs und des Ketteler-Internats

Der Verein macht sich zur Aufgabe ...

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  • die in der Schul- und Internatszeit entstandene Gemeinschaft der Schülerinnen und Schüler mit der Schule aufrechtzuerhalten sowie für Ehemalige und alle Freunde am Leben der Schule teilnehmen zu lassen;

  • die durch Spenden und Beiträge aufkommenden Mitteln zu Zwecken der Berufsbildung und Studienhilfe für Kollegiaten und Abendgymnasiasten zu verwenden;

  • Beiträge auch für Einrichtungen, die dem Ehemaligenverein nahe stehen und von den Mitgliedern genutzt werden können, zu verwenden;

  • Beiträge als Zuwendung an ehemalige im Sinne der Vereinssatzung, die in der Mission vor Ort tätig sind und der Unterstützung des Ehemaligenvereins bedürfen, zu verwenden.

LAETARE - Treffen

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Herzliche Einladung an alle Mitglieder und Freunde zu unserem

 

LAETARE-Treffen am 25. März 2017

16:00 Uhr: Mitgliederversammlung des Ehemaligenvereins in der Bibliothek

17:00 Uhr: Gottesdienst in der Don Bosco-Kapelle des Bischöflichen Jugendwerkes

anschließend: Gemütliches Beisammensein bei DA ARNALDO

Den Gottesdienst feiern wir wie schon in den letzten Jahren unter der Leitung von Pastor Pfr. Wolfgang Goebel in Don Bosco-Kapelle auf dem Gelände des Bischöflichen Jugenwerkes neben dem Ketteler-Kolleg und -Abendgymnasium. Der Zugang erfolgt von der Straße Am Fort Gonsenheim 54 oder direkt vom Parkplatz des Schulgeländes.
Im Anschluss daran treffen wir uns in alter Tradition in der Trattoria DA ARNALDO, Wallstraße 56, 55122 Mainz. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

Sowohl zum Gottesdienst wie auch dem anschließenden Essen sind Ehemalige, die (noch) nicht dem Verein angehören, gern gesehene Gäste.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Ketteler.Jahresschrift

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Seit Dezember 2015 steht die neueste Jahresschrift für das Schuljahr 2014/15 zur Verfügung.

Sie ist zum Preis von 6,50 € zuzüglich Versandkosten über das Sekretariat erhältlich.

Auch ältere Ausgaben sind noch vorhanden. Bitte über das Sekretariat anfragen.

Als Mitglied im Ehemaligenverein erhalten Sie jeweils im Dezember die neueste Jahresschrift kostenfrei zugesandt.

 

 

Aktuelle Projekte

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  • Unterstützung der Teilnahme der Schülerinnen und Schüler am jährlicher Mainzer Firmenlauf

  • Schul-T-Shirts

  • neue Bibliotheksausstattung

Mitglied werden

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Vorstand

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Stellvertretender Vorsitzender:  Siegfried Sobieray / nc-sobiersi(at)netcologne.de

Schatzmeister:  Dr. Rolf-Jürgen Renard / rj.renard(at)gmx.de

Schriftführer:  Thomas Meysing / meysing(at)ketteler-kolleg.de

Beisitzer:  Georg Michel-Weber / mch95(at)uni-koblenz.de

Beisitzer:  Kollegsprecher/in

Kassenprüfer:  Werner Fink  und  Pastor Wolfgang Goebel

Ketteler-Bildungs-Stiftung

Die Stiftung

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  • wurde im Jahr 2000 als rechtsfähige öffentliche und kirchliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet.
  • dient der Pflege und Förderung der Bildung vor allem junger Erwachsener.
  • förderte in den vergangenen Jahren vor allem 
           - die Arbeit von Ehemaligen in der 3. Welt, besonders in der Mission.
           - die Finanzierung des Schulversuchs Abitur-online am Ketteler-Abendgymnasium (2007-2010)
           - die Ausstattung der Schule für den Unterricht im Bereich Abitur-online.

Zustiftungen und Bankverbindungen

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Zustiftungen können von der Stiftung bescheinigt und vom Stifter im Rahmen der jeweils geltenden Bestimmungen steuerlich geltend gemacht werden.

 

Ketteler-Bildungs-Stiftung

PAX-Bank Mainz                IBAN DE51 3706 0193 4409 5700 25

Commerzbank Mainz       IBAN DE69 5504 0022 0212 1242 00

 

 

Anschrift

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Ketteler-Bildungs-Stiftung
c/o Ketteler-Kolleg und -Abendgymnasium
Rektor-Plum-Weg 10
55122 Mainz
Tel:06131 / 588920
Fax:06131 / 5889217
E-Mail:info(at)ketteler-kolleg.de

Vorstand

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Siegfried Sobieray
Dr. Rolf-Jürgen Renard