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Aktuelles

 

23./24.08.2019BIM Rheinhessen

Das Ketteler ist auf der BIM vertreten

 

19.06.2019Abiturientinnen und Abiturienten 2019

Abi looking for freedom - 2019

Habt Mut!

Auf der Suche nach Freiheit – das waren sie wohl, die Abiturientinnen und Abiturienten 2019, und dies so sehr, dass sie diesen Wunsch in ihrem Abitur-Motto „verewigt“ haben. Aber sie haben noch mehr erkannt: Es braucht Mut, die Freiheit zu erkennen, zu nutzen und zu leben.
So haben sie sich für ihren Gottesdienst zum Abitur das Thema „Habt Mut!“ gewählt. Mut hat es gekostet, den Anfang am Kolleg und Abendgymnasium zu wagen, Mut hat es auch erfordert, in den unterschiedlichsten Herausforderungen durchzuhalten und weiterzumachen, und Mut braucht es auch, nun mit dem Abitur in die Zukunft zu gehen, den eigenen Weg zu suchen und Träume zu verwirklichen.

Hierfür wünschen den Abiturientinnen und Abiturienten alles Gutes und Gottes reichen Segen!

Abiturientinnen und Abiturienten am Kolleg:

Ahrend, Florian / Bittlingmaier, Clarissa / Böckeler, Angelina / Dobbelfeld, Xenia / Fröhling, Judith Melina / Harazim, Adam / Heinz, Jakob / Holderbaum, Julia / Klassen, Dennis / Maj, Maya Kamila / Meyer, Rasmus / Quessel, Anna / Sans, Christian / Seubert, Carola / Stippler, Johanna / Straub, Manuela / Tomm, Elizaveta / Ullmann, Saskia / Wafa, Mina / Zacharias, Felix

Abiturientinnen und Abiturienten am Abendgymnasium mit Abitur-online:

Ehrlich, Alexander / Heine, Sarah / Hörrmann, Chris / Konrad, Monika Marlen / Mönch, Katharina Theresa / Mouangué-Mpondo, Christine Rosine Dominique / Rotter, Nora Simone / Schulz, Daniela / Shults, Daria / Wallen, Brittney-Marie

Nicht alle Absolventen haben der Veröffentlichung ihres Namens zugestimmt.

 

07.06.2019Campusgottesdienst zu Pfingsten

Campusgottesdienst zu Pfingsten
Plakat Europa
Plakat Kultur
Plakat Deutschland

„... auf dass sie alle EINS seien“

Worum geht es, wenn von „Einheit" die Rede ist?
Dieser Frage wurde in dem Campusgottesdienst (der drei katholischen Einrichtungen auf dem Campus: Ketteler-Kolleg und -Abendgymnasium, Kath. Jugendwerk, Elisabeth-von-Thüringen-Schule) am Freitag vor Pfingsten, am 7. Juni, nachgegangen.

Um Einheit hat Jesus für seine Jünger gebeten, um Einheit bemüht man sich in Europa mehr und mehr - Einheit ist auch ein Wunsch für unsere Einrichtungen. Und doch ist sie gar nicht so leicht zu erreichen: Darum muss man an ihr bauen, muss Mühe, Zeit und Kraft in ihre Verwirklichung investieren.
Einheit ist eine Baustelle, bei der die Mitarbeit eines jeden gefordert ist.

Auf verschiedenen Plakaten sollten die Teilnehmer anhand vorgegebener Begriffe ihre Ideen notieren, was Einheit bedeutet und wie man sie erreichen kann: Europa – Schulalltag – Campus – Deutschland – Kultur. Die Fotos vermitteln einen kleinen Eindruck von dem Erarbeiteten.

 

Mai 2019Fastenaktion am Ketteler.

Dankesbrief von Miserior

 

 

 

Bei der Aktion „Fasten mit Genuss: Kaffee und mehr!“

wurden bei den Montagstreffen im März und April 433,19 € für das Miserior-Partnerschaftprojekt „Schulen für eine bessere Zukunft" im Südsudan gesammelt. Das bedeutet, dass wir es geschafft haben, mindestens acht Kindern den Schulbesuch für ein Jahr zu ermöglichen.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich bei der Fastenaktion in vielfältiger Weise engagiert haben.

 

06.05.2019DAS ENDE DER ZEIT ... Die Offenbarung des Johannes

Ein Theaterabend mit Christian Klischat am Ketteler.

In diesem Ein-Mann-Stück, in Szene gesetzt von Götz Brandt und gespielt von Christian Klischat, steht dieses biblische Buch im Mittelpunkt, jedoch nicht, um es zu deuten, sondern um der Wort- und Sprachgewalt einen ganz eigenen Raum zu geben – und das ist Klischat ganz sicher auch gelungen.

Mit ganz leisen Tönen beginnt die Vorstellung, bei der Klischat den Verfasser Johannes in seiner Gefangenschaft in Patmos verkörpert, der von einer Stimme – Jesus – sehr eindringlich aufgefordert wird zu schreiben: „Schreib auf, was du siehst, schreib auf, was kommen wird.“

Und was kommen wird, steigert sich mit immer stärkeren Bildern und wird am Ende aufgelöst in der Verheißung der Offenbarung:
Einen neuen Himmel und eine neue Erde wird es geben, Gott wird bei den Menschen wohnen, sie werden sein Volk sein und er selbst wird abwischen alle Tränen von ihren Augen und der Tod wird nicht mehr sein noch irgendeine Art von Leid.

Auch am Ende steht wieder die eindringliche Aufforderung an Johannes, das alles aufzuschreiben, was dieser ja auch getan hat, so dass auf der leeren Bühne letzten Endes die Schriftrolle zurückbleibt mit Worten, die die Zeit seit dem Ende des ersten Jahrhunderts bis heute überdauert haben – ein Buch mit sieben Siegeln, die Offenbarung.

Klischat gelingt es auch in dieser Aufführung, die ganze Palette von Staunen, Erschrecken, Entsetzen und Ergriffensein zu verkörpern und seine Zuschauer mit hineinzunehmen in ein Wechselbad der Gefühle – ausgelöst durch einen, der einst aufgeschrieben hat, was er gesehen hat, und der hinter allen Schreckensbildern die Hoffnung groß macht.

Beate Wandelt

Das Ende der Zeit ... Die Offenbarung des Johannes
Die Offenbarung des Johannes

 

15.04.2019Exkursion nach Straßburg

Exkursion nach Straßburg

Besuch im Europäischen Parlament in Straßburg

Drei Kurse des Ketteler-Kollegs und -Abendgymnasiums haben kurz vor der Europawahl das Europäische Parlament in Straßburg besucht. Am Morgen erkundeten die Studierenden zunächst die Straßburger Altstadt, wo sie im Rahmen einer Rallye ihre Französisch-Kenntnisse anwenden konnten. Beim anschließenden Besuch des Europaparlaments stand ihnen Nils Uwe Hess, Assistent der stellvertretenden Präsidentin des Europaparlaments Evelyne Gebhardt (SPD), im persönlichen Gespräch Rede und Antwort zu europapolitischen Themen. Zum Abschluss hatten die Studierenden Gelegenheit, den Beginn der Parlamentsdebatte zu verfolgen.

 

06.05.2019Ketteler.Kultur

Christian Klischat - Offenbarung

DAS ENDE DER ZEIT ... Die Offenbarung des Johannes

Wer hat nicht schon gehört vom Buch mit den sieben Siegeln? Von der großen, prophetischen Schrift des Neuen Testaments, deren Name immer und immer wieder in aller Munde ist: der Apokalypse?

Jeder!

Kaum einer kennt jedoch die apokalyptischen Visionen des Johannes und ihre gewaltige Sprache genauer: die Erde und Sterne umfassende Szenerie, das Trompeten der Posaunen, dieses ganze Bestiarium himmlischer und teuflischer Geschöpfe, den Reigen der Engel, die Platzregen schrecklicher Heimsuchungen, all die Weltenbrände um eine gezeichnete und geschlagene Menschheit. Wer fühlte sich nicht gepackt durch diesen alptraumhaften Ritt, einem Ritt entlang der sieben Kreise der Hölle? Wer fühlte sich nicht erlöst durch das hoffnungsfrohe Ende? Die Visionen des Johannes offenbaren eine ganz und gar phantastische Reise.

Bedarf es des Glaubens, damit sie dem Zuhörer in ihrer ganzen Wucht und Herrlichkeit geschieht? Keineswegs!

Zum sechsten Mal gastiert der Schauspieler Christian Klischat mit einem Ein-Personen-Stück unter der Regie von Götz Brandt am Ketteler - wo er übrigens 1996 selbst sein Abitur gemacht hat.

DAS ENDE DER ZEIT ... Die Offenbarung des Johannes ist am Montag, 06.05.2019 im Foyer des Ketteler-Kollegs und Abendgymnasiums zu sehen. Der Eintritt kostet 8 € bzw. ermäßigt 3 €. Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

 

05.04.2019„Das Denken handelt, indem es denkt.“

Dr. Lutz Baumann zu Besuch in der Philosophie-AG

„Das Denken wird nicht erst dadurch zur Aktion, dass von ihm eine Wirkung ausgeht oder dass es angewendet wird. Das Denken handelt, indem es denkt.“ – Mit diesem Zitat von Martin Heidegger (1889-1976)  eröffnete Dr. Lutz Baumann von der Universität Mainz seinen Vortrag in der Philosophie-AG am letzten Freitag. Er kam damit der Einladung und dem Wunsch der AG-Mitglieder nach, die gerne mehr über ein Philosophiestudium erfahren wollten. Anhand ausgewählter Zitate aus dem „Brief über den Humanismus“ von Martin Heidegger demonstrierte Dr. Baumann ein Philosophieverständnis, das sich noch vor jeder enggeführten „Wissenschaftlichkeit“ verortet.
Am Ende der Veranstaltung stand schließlich in Verbindung von Philosophie und Theologie ein Ethikverständnis, das im Anschluss an Heraklit feststellt: „Der Mensch wohnt, insofern er Mensch ist, in der Nähe Gottes.“ (Fragment 119)
An dieser Stelle bleibt im Namen der gesamten Philosophie-AG Herrn Dr. Baumann für seinen Vortrag ganz herzlich zu danken für diese gewinnbringenden Stunden und die Bereitschaft, im Einzelgespräch noch gezielte auf die Rahmenbedingungen eines Philosophiestudiums einzugehen.

Philosophie-AG am Ketteler

 

11.03. - 17.04.2019Fastenaktion am Ketteler.

Fasten mit Genuss: Kaffee und mehr!

Das Fastenmotto 2019 am Ketteler hat mehr mit Genuss als mit Verzicht zu tun – dafür umso mehr  mit Bewusstsein und Verantwortung.

Es geht darum, fair gehandelten Kaffee zu genießen und dafür eine Spende zu geben. Die geht dann über das Hilfswerk „Misereor“ in den Südsudan, ein Land, das sich nach langen Kriegsjahren im Wiederaufbau befindet und in dem vor allem in Bildung und Friedenserziehung investiert werden muss.
Konkret wollen wir Kinder in die Schule schicken: Ein Jahr Schulbesuch kostet für ein Kind 51 Euro und wir sind gespannt, wie viele Kinder aufgrund unserer Aktion die Schule besuchen können.

Jeden Montag gibt es einen Fastenkaffee und dazu eine Geschichte vom Suchen und Finden des Friedens, angelehnt an die Jahreslosung der Ev. Kirche: „Suche den Frieden und jage ihm nach.“ (Ps. 34,15).

Spenden für ein soziales Projekt
Hilfswerk Miserior

 

15.02. - 8.03.2019Gegen das Vergessen

Männer und Frauen im deutschen Widerstand gegen den Nationalsozialismus

Am Freitag, den 15. Februar 2019, eröffnete Herr Dr. Ullrich vom ökumenischen Arbeitskreis „Gedenktag 27. Januar“ im Ketteler-Kolleg und -Abendgymnasium die Wanderausstellung „Nicht die geringste Erinnerung an diese Leute. Widerstand im Nationalsozialismus“.

Moltke: "Anti-Nazi zu sein genügt nicht"
Vortrag von Herrn Dr. Ulrich
Widerstand im Dritten Reich
Abschiedsbrief von Libertas Schulze-Boysen

In dieser Ausstellung wird an jenen Teil des deutschen Widerstandes erinnert, der sich innerhalb der politischen und/oder militärischen Elite bildete, um eine Beseitigung des Regimes herbeizuführen.

„Nicht die geringste Erinnerung an diese Leute“ – diese Formulierung stammt aus einer Rede, die Heinrich Himmler am 3. August 1944 in Posen vor den dort versammelten Gauleitern mit Bezug zu den Attentätern des 20. Juli hielt. Nach Ansicht der führenden Nazis sollten die Männer und Frauen des Widerstandes keinerlei Spuren im Gedächtnis des deutschen Volkes hinterlassen.

Die Mainzer Arbeitsgruppe will genau das Gegenteil – sie will die Erinnerung wachhalten. Sie richtet ihre Aufmerksamkeit – wie schon in den vergangenen Jahren – insbesondere auf die Opfer des Nationalsozialismus, die sonst eher nicht im Fokus des öffentlichen Interesses stehen, wie z.B. Harald Poelchau, Libertas Schulze-Boysen, Annedore Leber, Max Josef Metzger, Hans Oster und Fritz Bauer.

Aus der ursprünglich geplanten kurzen Einführung in das Ausstellungskonzept entwickelte sich dabei aufgrund des Interesses der Studierenden ein profunder Vortrag von Hr. Dr. Ullrich.

Die Ausstellung kann bis zum 8. März 2019 in den Räumen des Ketteler-Kollegs und -Abendgymnasiums zu den Öffnungszeiten der Schule nach vorheriger Anmeldung im Sekretariat besucht werden.

Kontakt

Ab dem 8. März 2019 ist die Ausstellung dann im Jugendhaus Don Bosco bis zum 6. April 2019 zu sehen.

 

31.01.2019Unterwegs auf dem „Jacobsweg“

Amtseinführung von Herrn Thomas Jacob

Thomas Jacob wird neuer Schulleiter am Ketteler-Kolleg und -Abendgymnasium

Seit dem 31. Januar 2019 hat das Ketteler-Kolleg und Abendgymnasium nun wieder ganz offiziell einen Schulleiter: Thomas Jacob wurde in sein Amt eingeführt und gleichzeitig zum Oberstudiendirektor ernannt.

Er ist kein Unbekannter am Kolleg und Abendgymnasium, denn in den Jahren 2003 bis 2010 war er bereits als Lehrer für die Fächer Deutsch und Geschichte hier am Ketteler tätig. Nach acht Dienstjahren im Schuldezernat des Bistums Mainz als Referent für die weiterführenden Bistumsschulen in Hessen führte ihn sein Weg jetzt wieder zurück.

Nach einer Eucharistiefeier ging es über den „Jacobsweg“ zur Akademischen Feier, bei der Ordinariatsdirektorin Dr. Gertrud Pollak (Leiterin des Dezernats Schulen und Hochschulen im Bistum Mainz) Thomas Jacob offiziell in sein Amt einführte und ihm die Urkunden überreichte. Eingerahmt wurde die Ernennung mit Grußworten des Studiendirektors Ralph Pape (ADD Neustadt), Videobotschaften seitens der Abendgymnasiasten, Songs von Tom Waits und J. J. Cale, gespielt von den ehemaligen Studierenden Micha Beutel und Christ Heimhardt, und einigem mehr. Den Abschluss der Feier bildete die Rede unseres neuen Schulleiters.

Die gesamte Schulgemeinschaft freut sich darauf, sich mit dem neuen Schulleiter auf den Weg „Gemeinsam zum Abitur" zu begeben.

 

28.01.2019Studientag der Lehrkräfte

Studientag der Lehrkräfte

Eine Fülle von Themen und Aufgabenfeldern

gab es für die KollegInnen und die Studierendenvertretung (KV) an diesem Studientag zu bearbeiten,

… weil es in erster Linie immer um den Menschen geht –
darum war das christliche Menschenbild Schwerpunktthema am Vormittag. Andrea Haberl (Pastoralreferentin im Bistum Mainz) war Gastreferentin und führte uns nach einer theoretischen Einführung in die Praxis, also zu der Frage, wie wir dieses Menschenbild konkret in unseren Schulalltag umsetzen können.

… weil ab und zu auch organisatorische Dinge geklärt werden müssen –
darum gab es auch eine Gesamtkonferenz, in der wichtige Termine und inhaltliche Perspektiven für die Zukunft des Kollegs besprochen wurden.

… weil neue Medien neue Herausforderungen mit sich bringen –
darum wurde am Nachmittag in vier Gruppen an verschiedenen Themen zum Einsatz neuer Medien  gearbeitet, so z.B. mit den Tablets (Book Creator, Explain Everything) oder an Methoden für die Abitur-online-Arbeit.

Diese Fülle von Themen hat uns insgesamt wieder neu die Fülle der Möglichkeiten aufgezeigt, die wir in unserer Arbeit verwirklichen können. Also los geht’s!

 

30.10.2018Gottesdienst zum Reformationstag

Eigentlich ...

Eigentlich müsste ich mehr Sport treiben, aber ich finde gerade meine Turnschuhe nicht.
Eigentlich sollte ich Etwas für die Schule tun, aber gerade hat mich mein Freund angerufen.
Eigentlich würde ich mich gerne gesünder ernähren, aber es schmeckt so gut …

Jeder von uns kennt diese Gedanken und Sätze – nicht nur am Beginn des neuen Jahres. Immer wieder machen wir die Erfahrung, dass wir hinter unseren eigenen Ansprüchen zurückbleiben.

Was aber, wenn wir erkennen, dass wir hinter dem Anspruch Gottes zurückbleiben?

Diese Frage trieb den Augustinermönch Martin Luther um; dieser Frage soll in einer sich gewandelten Welt im Reformationsgottesdienst nachgegangen werden.

Herzliche Einladung zum Reformationsgottesdienst am Dienstag, 30.10., um 10.40 Uhr in der OASE.

 

15.+24.10.2018Besuch an der Universität Mainz

Exkursion - Universität Mainz

„70 Jahre alt oder Ausdruck der von den Ahnen ererbten auctoritas?“

Diese Frage stellt sich unter anderem dem Betrachter antiker Porträtbüsten. Es braucht das Auge und die Kenntnis des Fachmanns hier zu entscheiden, ob eine realistische Darstellung oder eine im Sinne bestimmter Aussagen idealisierte Darstellung vorliegt.

Am 15.10. und am 24.10. besuchten die Einführungsphase und der Latein-Grundkurs das Institut für Altertumswissenschaften der Universität Mainz und beschäftigte sich genau mit dieser Fragestellung. Anschaulich, informativ und kurzweilig führte Herr Dr. Patrick Schollmeyer in die Herrscherdarstellung der griechischen und römischen Antike ein.
Bei diesem Besuch in der Nachbarschaft wurde schnell deutlich, dass die stummen Zeugen der Vergangenheit mit entsprechender Fachkompetenz zum Leben erweckt werden können. In Zeiten von Bildbearbeitungsprogrammen mag das Verständnis für idealisierende Porträtbüsten wieder steigen.

Das Fazit der Studierenden war bei der Nachbesprechung eindeutig: eine Exkursion, die nur einen Nachteil hatte: gerne hätten man noch mehr Zeit in der Gipsabgussammlung zugebracht, um die beeindruckende Sammlung noch weiter auf sich wirken zu lassen.

Im Reflexionsgespräch wurde rasch klar, dass die von Fr. Tassiopoulou initiierte Kooperation fortgesetzt werden soll.

 

09.09.2018"Bildung als Chance zur Integration"

Interkulturelles Fest in Mainz

Das Ketteler-Kolleg und -Abendgymnasium auf dem Interkulturellen Fest in Mainz

Zahlreiche Interessenten haben sich auf dem Interkulturellen Fest der Stadt Mainz am 9. September am Stand des Ketteler-Kollegs und -Abendgymnasiums informiert. Unter dem Motto „Bildung als Chance zur Integration“ präsentierten sich insgesamt 84 Organisationen, die sich mit Migration und Integration beschäftigen, auf den Plätzen rund um den Dom.

Der Stand war gut besucht. Vor allem kamen Menschen, für die der Besuch des Ketteler-Kollegs und -Abendgymnasiums tatsächlich eine Option darstellt: Junge Migranten, die einen qualifizierten Schulabschluss benötigen, um in Deutschland beruflich Fuß zu fassen. „Wir haben insgesamt sehr gute Gespräche geführt. Besonders freute uns, dass uns ehemalige Abiturientinnen und Abiturienten am Stand besucht haben.“, resümiert Christian Goldschmitt, 2. stellvertretender Schulleiter am Ketteler-Kolleg und –Abend-gymnasium.